Wir über uns - Ischtias

Ischtias, Sippenanführer, Elb, Runenbewahrer 100


„Ischtias lebte viele Jahre unter dem Dach des goldenen Waldes, bis eine verwandte Kriegerin aus Bruchtal in Caras Caladhon eintraf. Ihr Name war Ehtelia. Die lange Reise durch die Tiefen Morias erweckte auch in dem jungen Runenbewahrer das Verlangen nach Abenteuern.

Ehtelia zog weiter nach Enedwaith und Ischtias half den Elben aus dem Düstwerwald. Im Düsterwald schließlich wurde die innere Verbindung zu seinen Gefähren immer stärker. Und bald fand sich der hochgewachsene Elb in einer schlagkräftigen Allianz wieder, dem Sternenheer.

Viele erfahrene Kämpfer hatte er dort erlebt und auch seine Ausbildung in der Führung und Planung, die er an Celeborns Hof genossen hatte wurden gewürdigt. Wie Ehtelia war auch ihr Anführer Haldhyr ein Hüter der Lande. Schon bald war klar, dass Ischtias an diesen Kriegern gewachsen war und ihm die Rolle des Stellvertreters zukam.

Ausgerechnet ein junger Hobbit, namens Julibald hatte den Samen für das Sternenheer gesetzt. Dieser war schnell im Umgang mit Pfeil und Bogen. Der Stil war eindeutig nach der Art Felalphors aus dem Haus Elenarda und Angdur. Gemeinsam machte sich das Sternenheer auf den Weg, den roten Drachen zu erschlagen und Isengart einzuebnen. Letzteres steht noch in den Sternen.

Trotz der zerstörerischen Kraft, die Ischtias mittels der beschriebenen Steine zu entfesseln weiß, ist dem Elben doch eher an der moralerhaltenden Kunst des Runenlesens gelegen. Leider bleiben die Steine dabei hinter den Liedern und Klängen so vieler Barden in großen Schlachten zurück.

Das Schöpferische und die Natur liegen den Elben im Blut und dennoch weiß sich Ischtias auf dem Felde und in der Zubereitung von Speisen zu begeistern. So kann er über seine Steine hinaus für das Überstehens des Kampfgeschehens für seine Gefährten wirken.

Als der Kampf um den Turm Orthanc anheim kam, wurde Ischtias eine schwere Bürde auferlegt. Haldhyr ihr großes Vorbild in vielen Schlachten und Anführer war seinen Wunden erlegen.

Als Stellvertreter berief er seine neuen Offiziere ein und führte das Sternenheer bis zur neuen Herbege nach "Hytbold" in Ost-Rohan. Hier konnte er schließlich seine Weggefährtin Ehtelia "Thanin von Hytbold" für das Sternenheer gewinnen. Und nicht nur sie, sondern auch Anetha, die Schurkin aus Gondor eilte dem Ruf des Sternenheeres nach.

Große Taten stehen ihnen nun bevor ... Erebor.“







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